Ubuntu mit Hypridgrafikkarte optimal nutzen
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- Kategorie: Linux
- Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 19. Mai 2013 10:51
- Veröffentlicht am Sonntag, 19. Mai 2013 10:46
- Geschrieben von Thomas Pointhuber
Nach langer Arbeit habe ich es endlich geschafft alle Linux Treiber für mein Notebook zu installieren und konfigurieren. Jetzt steht der Nutzung von Ubuntu als Windoof-Alternative nichts mehr im Weg.
Als einer der letzten schritte hab ich Bumblebee mit dem properitären Nvidia-Treiber installiert, um auch in den Genuss von 3D-OpenGL Grafik zu kommen. Nur nutzt mein Laptop nun standardmäßig die interne Intel-Grafikkarte die das nicht unterstützt.
Um mit Bumblebee nun z.B. das spiel supertuxkart trotzdem spielen zu können kann man im Terminal folgendes eingeben:
optirun supertuxkart
Nunja, man will jetzt natürlich nicht immer mit dem Terminal die Programme starten. Um für die einzelnen Programme festzulegen, dass der externe Grafikchip genutzt werden soll müssen die einzelnen startparameter leicht modifiziert werden.
Info
Ich hab das ganze auf Ubuntu 12.04 LTS durchgeführt. Bei einer anderen Linux Distribution könnte die Anwendung Hauptmenü gar nicht existieren.
Dazu sucht man sich ein Programm mit dem Namen Hauptmenü. Wenn man es startet bekommt man in etwa ein Fenster wie folgt:

Robocup Junior 2013 - Rescue B
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- Kategorie: Robotik
- Zuletzt aktualisiert am Samstag, 04. Mai 2013 20:11
- Veröffentlicht am Samstag, 04. Mai 2013 20:11
- Geschrieben von Thomas Pointhuber
Ende April 2013 hab ich mit einem kleinen Team wieder am Robocup Junior teilgenommen. Wie auch letztes Jahr haben wir uns entschieden bei der Disziplin Rescue B teilzunehmen. Die Erfolge waren leider wie letztes Jahr nicht besonders herausragend, aber trotzdem positiv. Immerhin haben wir in einem der Durchgänge Punkte gemacht. Wie letztes Jahr haben wir am anfang diverse Probleme lösen müssen, bis der Roboter einigermaßen korrekt gefahren ist.
Die Technik
Aus den Erfahrungen vom letzten Jahr haben wir uns dafür entschieden einen Raspberry Pi als Steuercomputer zu verwenden. Positiv an einem Minicomputer wie dem Raspberry Pi ist die einfache Debugmöglichkeit und die Programmiermöglichkeit mit diversen Programmiersprachen. Ein Mikrocontroller wäre dagegend wesentlich beschränkter.
Das System an sich wurde so gestaltet, dass die gesamte Steuerung über ein Bussystem(I²C) stattfindet. Die Steuerung und das Auslesen der einzelnen Sensoren wird über Mikrocontroller(PIC) durchgeführt.
Eine kleine Liste von guter technischer Lektüre
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- Kategorie: diverses
- Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 07. April 2013 22:46
- Veröffentlicht am Sonntag, 07. April 2013 22:41
- Geschrieben von Thomas Pointhuber
Das Internett ist ein fabelhaftes Nachschlagewerk für so ziemlich alles, leider muss man sich oft alles zusammensuchen, und ist mit einer sehr unterschiedlichen Qualität der Inhalte konfrontiert. Es gibt viele Gründe ein Technisches Buch zu kaufen, ich habe selber auch eine kleine Bibliothek zuhause. Ich will hier eine kleine Übersicht über gute Bücher, welche die ich gelesen habe und villeicht auch besitze geben. Villeicht hilft es dem einen oder anderen die passende Lektüre für sich zu finden.
Elektronik
Grundlagen
![]() |
Fortschrittliche Lektüre die besonders für die Entwicklung von Schaltungen benötigt wird. Besonders nützlich wenn man Berechnungen und Hintergrundwissen benötigt. |
Informatik
C/C++
Weiterlesen: Eine kleine Liste von guter technischer Lektüre
NetBeans Makefile auf Linux nutzen
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- Kategorie: Linux
- Zuletzt aktualisiert am Samstag, 16. März 2013 12:46
- Veröffentlicht am Donnerstag, 07. März 2013 21:44
- Geschrieben von Thomas Pointhuber
Achtung
Achtung, es gibt eine bessere Methode um ein passendes Makefile zu erstellen. Ich werde es demnächst in diesem Beitrag beschreiben.
Vor kurzem habe ich ein C++-Programm von meinem Windows-PC auf meinem Raspberry Pi compiliert. Der Quellcode wurde mit NetBeans geschrieben, welches auch ein sogenannte ein sogenanntes Makefile erstellt. Dieses war in meinem Fall fast kompatibel zu meinem Linux System, aber nur fast.
Fehlerbehebung in den Makefiles
Das Problem in meinem Fall war dass make mit "g++.exe" compilieren wollte, ich bei linux aber keine ".exe" Endungen habe :). Man könnte die ".exe" Endungen überall händlisch löschen, ich nutze dafür aber einfach ein kleines Shell-Skript welches auch die Ersetzungen automatisiert. Den Code für das Suchen und Ersetzen habe ich von hier.
#! /bin/sh
STRSEARCH=".exe"
STRREPLACE=""
find "." -type f -name '*.mk' -print | while read i
do
cp "$i" "$i.tmp"
if [ -f "$i.tmp" ]
then
sed "s/$STRSEARCH/$STRREPLACE/g" "$i" > "$i.new"
if [ -f "$i.new" ]
then
echo "delete all \".exe\" in $i"
mv "$i.new" "$i"
else
echo "$i.new doesn't exist"
fi
else
echo "$i.tmp wasn't created"
fi
rm "$i.tmp"
done
make CONF=Debug build
Das ganze wird jetzt einfach dorthin kopiert wo das Makefile liegt (normalerweise im Wurzelpfad des Projektes). Ich hab die Datei make.sh genannt.
In meinem Fall wird das Projekt mit den Debug-Einstellungen compiliert. Wer das nicht haben möchte muss das entsprechend ändern.
Compilieren
./make.sh
Dieser Befehl würde in meinem Fall das Projekt compilieren und linken, falls keine Fehler existieren. Ob das auch mit den Makefiles einer anderen IDE funktioniert kann ich nicht sagen. Bei Netbeans funktioniert es jedenfalls. Die IDE wird jetzt zum compilieren normalerweise nicht mehr benötigt. So kann man auch auf dem Terminal das Projekt ohne Probleme Compilieren
HowTo: MPLAB X - 1 - Grundlagen zur MPLAB X IDE
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- Kategorie: MPLAB X IDE
- Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 30. Dezember 2012 11:40
- Veröffentlicht am Sonntag, 30. Dezember 2012 11:37
- Geschrieben von Thomas Pointhuber

Wer die integrierte Entwicklungsumgebung MPLAB X nicht kennt, es ist eine Entwicklungsumgebung von microchip, um vorrangig PIC-Microcontroller zu programmieren. Sie ist der Nachfolger von MPLAB, das schon in die Jahre gekommen ist. MPLAB X bassiert im gegensatz zu MPLAB auf NetBeans was der Entwicklungsumgebung nicht nur eine neue Codebasis auf Java bescherte, sondern auch einen schon lange überflüssigen neuen Look der wesentlich intuitiver zu bedienen ist. Das sind eine der Gründe weshalb ich PIC-Microcontroller hauptsächlich nur noch mit MPLAB X programmiere und auch in anderen Programmiersprachen auf NetBeans, der ursprungs IDE umsteigen werde, bzw. schon umgestiegen bin.
Weiterlesen: HowTo: MPLAB X - 1 - Grundlagen zur MPLAB X IDE




